Historischer Kellerfund

Die CORONA-Pause neigt sich langsam ihrem vorläufigen Ende entgegen und man freit sich endlich wieder mal live an den Reglern drehen zu können.


Andererseits endet damit auch die Zeit, in der man mal seinen Datenbestand aufräumen konnte. Genau dazu wat ich in den letzten Tagen sozusagen gezwungen, denn ich bin mit meiner Studiotechnik von meinem PC auf Mac umgezogen.


Dabei fand sich auch dieses Videoschnipsel in den Tiefen einer alten Festplatte.


2007 hatte ich mit den kings incognito die erste Band in meinem Kellerstudio. Damals produzierten wir im Multitrackverfahren und nutzen ein 8-Kanal FireWire Interface in Verbindung mit Cubase.


Es entstand in 2 Tagen eine EP mit 4 Songs.


Die CD erregte bei diversen Amateurbands und Musikern der Region Aufmerksamkeit und so folgten anschließend mit Drunken Peaches, Neon Pingupussys, Sebastian Hackel, um nur einige zu nennen, eine ganze Reihe weiterer Keller-Produktionen.


Seit dieser Zeit überbrücke ich die Live-Mix-Pausen konsequent mit Studioarbeit und halte so meine Ohren frisch, probiere Dinge aus, die anschließend dann z-T. auch live umsetze.


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